Nachdem ich in einigen Entsafter Büchern auf die gesundheitlichen Vorteile von Säften gestoßen bin und mir seit langem klar ist, dass ich nicht genug Obst und Gemüse esse, habe ich gedacht, dass ich die empfohlenen Mengen vielleicht eher als Saft in mich reinkriege. Nach einiger Recherche zu Entsaftern hatte ich den etwas freudlosen Eindruck:
1. Man trinkt Saft, weil es gesund ist.
2. Die guten Juicer entsaften langsam, also hat man es mit Zeitaufwand zu tun.
3. Sie sind nicht leicht zu reinigen, also hat man es mit erheblichen Zeitaufwand zu tun.
4. Ich fragte mich, ob sich der Aufwand für eine Person lohnt.
Dann fand ich den Angel Juicer aus Edelstahl, der ein echtes Designerstück ist, den ich auch optisch gern in meiner Küche herumstehen hätte und nicht andauernd wegräumen müsste. Und ich war auch sehr begeistert von dem Ratgeber bei EUJuicers, der mir sehr weiterhalf. Und obwohl der Angel nicht grad ein Schnäppchen ist, beschloss ich, keine halben Sachen zu machen.
Ich war total erstaunt, als der Juicer ein paar Tage später in meiner Küche stand und ich feststellen musste, dass ich den besten Saft meines Lebens (in diesem Fall Bio Möhre mit Apfel) trank, und ich genau 15 Minuten gebraucht hatte, um das Gemüse zu schrubben, schneiden, zu entsaften und dann das Gerät zu waschen. Warum wird nicht betont, wie superlecker die Säfte schmecken? Das ist echt keine Mühe, leicht in den Alltag einzubauen und völlig unkompliziert bis auf die Entscheidung, was ich als Nächstes entsafte!!
Liebe Grüße,
Yasmin